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Vera's News
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Neues Gemälde: „In’n Atem“ – Ein stiller Moment am Meer
Mit meinem neuen Gemälde „In’n Atem“ stelle ich ein Bild vor, das ganz dem Gefühl eines ruhigen Sommertages am Meer gewidmet ist. Das Werk zeigt eine Figur, die entspannt im warmen Sand liegt – halb wach, halb träumend – während über ihr der Rauch einer Pfeife langsam in den Himmel steigt. Das Acrylgemälde auf Leinwand lebt von intensiven Farben, klaren Formen und einer ruhigen, fast meditativen Atmosphäre. Die Szene erzählt von einem seltenen Zustand: einem Moment ohne Zie
weruntschik
9. März1 Min. Lesezeit


HolstenArt 2026 - Ich bin wieder dabei
Auch 2026 bin ich wieder Teil der HolstenArt – und dieses Mal bereits zum dritten Mal. Die HolstenArt gehört für mich zu den schönsten Kunstmessen im Norden: toll organisiert, professionell durchgeführt und immer mit einer richtig guten Stimmung – sowohl unter den Künstlerinnen und Künstlern als auch bei den Besucherinnen und Besuchern. Besonders schätze ich, dass hier Kunst in einer offenen, entspannten Atmosphäre präsentiert wird und gleichzeitig alles sehr professionell un
weruntschik
4. März1 Min. Lesezeit


Wo die Stadt Wurzeln schlägt
Ein neues Bild ist fertig... Städte wachsen nicht nur nach oben.Sie graben sich ein – in Zeit, Erinnerung und gelebte Geschichten. „Wo die Stadt Wurzeln schlägt“ denkt Urbanität als organisches Wesen: Architektur wird Stamm, Geschichte wird Tragwerk, das Neue verzweigt sich suchend ins Licht. Nichts ist geplant oder symmetrisch – alles entsteht aus innerem Drang, aus dem Bedürfnis zu wachsen und zugleich Halt zu finden. Dieses Werk erzählt von Balance. Vom Mut, Höhe zu wage
weruntschik
16. Jan.1 Min. Lesezeit


Fragmente
Manche Bilder entstehen nicht aus einem Motiv, sondern aus einem Gefühl. Fragmente ist kein geschlossenes Stillleben, sondern ein Zusammenspiel aus Teilen – wie Erinnerungen, Erfahrungen, Jahreszeiten im Inneren. Unten liegt Winter, kühl und still. Oben wandelt sich das Licht, als würde die Sonne neu ansetzen. Zwischen Vasen, Zweigen und verschobenen Formen entsteht kein Bruch, sondern ein Raum: für Wahrnehmung, für Deutung, für Hoffnung. Vielleicht sind es genau diese Fragme
weruntschik
28. Dez. 20251 Min. Lesezeit
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